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20
Nov
2008

Ubi et Obi

Im Baumarkt, ein Geschenk für Miss Superspecial gekauft: Ein nettes *piep* im Damenformat. Nebenbei gleich noch Ersatzteile für die Fräulein Töchterfahrräder. Und ein Bandmaß (5m) für meinen Freund, den Kranfahrer.

Gleich noch das spontane Weihnachtsgeschenk Nr.1 für L., die jüngere Tochter. Das sind die besten Geschenke: Die auf keinem Wunschzettel stehen und man weiß doch ganz genau, dass sie gut ankommen werden, genau passend, mit gemeinsamen Erinnerungen oder Plänen verknüpft. Überraschung eben! Eine schöne kleine *piep*, wird dann verpackt in eine faksimilierte alte Bastelanleitung mit Bauplan; und an diese Geschenkverpackung werde ich dann ein paar *piep* hängen. Genau!

Fortschritte

Na bitte. 10:00 Termin, 9:40 auf Absenden geklickt!
Fehlen noch Winterreifen und ein Besuch beim Friseur.

Ich bin ein Kind der 60er Jahre

Traum:

Ein Tempelkomplex in einem hohen Kiefernwald. Es ist der Tempel von Pater W., meinem alten Lehrer. Nacht oder Abend. [..] Ich allein in einer zentralen Flurhalle, eben angekommen. Die anderen gehen ihren Aufgaben und Abläufen nach [..] In einem der Seitengänge der Halle, in der ich der großen Frau begegnet war, eine Art Seminarraum. Ebenfalls leer. Ich schaue mich darin um, und in einem Nebenraum oder Gang, der im 60er-Jahre-Design gehalten ist: runde Formen, gebogene Wände, große Farbflächen (helles Froschgrün). Die Umkleide einer sehr modernen Schulsporthalle aus dieser Zeit; erinnert ein wenig an das Design des U-Bahnhofs Schlossstraße in Steglitz. Weitere Türen, Gänge, Nebenräume. Labyrinthisch. Schließlich finde ich die Türe aus diesem grünen Bereich nicht mehr, jetzt geht sogar das Licht aus. Noch nicht panisch taste ich im Dunklen herum nach dem Betätigungsmechanismus der Türe, finde ihn schließlich auch. Die Tür öffnet sich, wie ein Lamellenvorhang einer Werkhalle, und ich trete in einen völlig anderen Bereich, sepiagraubraune Wände, schmucklos, in dem viel Geschäftigkeit herrscht, Menschen stehen an Schaltern und Tischen, geben Dinge ab oder erhalten sie. Darüber eine Uhr. Eine Frau aus der Reihe der Anstehenden blickt mit an, sie erinnert an die Mutter Kempowski aus 'Tadellöser & Wolff'.

Als ich den Traum am Telefon erzähle, wird mir die zeitliche Aussage bewusst, die in den grünen Designelementen steckt: Genau die Zeit meiner Kindheit. Mal wieder verlaufen in Altem, die letzten Tage?
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Kommentare bei Books

Ohne Fensterchen wäre...
Ohne Fensterchen wäre es auch hübsch - so...
nanou - 8. Dez, 21:08
Ein Lokaltermin also!...
Ein Lokaltermin also! Ich wüsste auch ein schönes...
books and more - 8. Dez, 20:31
Im Übrigen halte...
Im Übrigen halte ich rechts für eher ungünstig....
nanou - 8. Dez, 20:26
Hören Sie mal! Durch...
Hören Sie mal! Durch Ihre Editiererei - quasi...
nanou - 8. Dez, 20:23
Ich beuge mit Ihrer zwingenden...
Ich beuge mit Ihrer zwingenden Logik. :-) Selbstverständlich...
nanou - 8. Dez, 20:20
Dann aber rechts, denn...
Dann aber rechts, denn da ist das Kopfende - obwohl...
books and more - 8. Dez, 20:19

Kommentare von Books

Ein Lokaltermin also!...
Ein Lokaltermin also! Ich wüsste auch ein schönes...
booksandmore - 8. Dez, 20:31
Dann aber rechts, denn...
Dann aber rechts, denn da ist das Kopfende - obwohl...
booksandmore - 8. Dez, 20:19
Meinen Sie? Hatte ich...
Meinen Sie? Hatte ich da nicht geplant ...
booksandmore - 8. Dez, 20:14
Nieder mit den Festen!
Nieder mit den Festen!
walhalladada - 8. Dez, 13:13
Herzlichen Glückwunsch...
Herzlichen Glückwunsch und günstige Winde!...
AnjaOdra - 8. Dez, 00:59
Bildung und Katzenbesi...
Bildung und Katzenbesi - was braucht man mehr?
booksandmore - 7. Dez, 20:23

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