Herr Books läuft ja gern mal in die Dunkelheit hinein, das ist ihm schon eine ganze Weile wurscht bzw. gerade spannend, dennoch kann's einen dann in einem bestimmten Erschöpfungszustandsfenster doch mal recht gruselnd erwischen, wenn man gerade dann durch besonders dunkle Waldpfade oder sonstwie phantasieauslösendes Gelände trabt. Wenn's dann noch kalt ist und einen fröstelt, wird das schnell mal zum Grusel gedeutet & konstruiert, das kriegt das Hirn ruckzuck hin...
Umso interessanter heute, just vor ein paar Minuten, den Berg hochschnaufend! Wiewohl ziemlich fertig, und wiewohl zur Rechten das Wildbächlein im Dunklen strudelt und zur Linken das Ästlein knackt im rabenschwarzen Forst, der noch dazu von Waldarbeiten recht wüste und ungewohnt liegt - Herr Books von keinem Angsthauch angeweht (wie es jetzt zu erwarten gewesen wäre, so fiel ihm mit einem gewissen Staunen auf), vielmehr klarsten Geistes das Laufen und überhaupt den Moment, um nicht zu sagen das Sein genießend und nebenher über die jüngsten Diagramme aus der Welt des IT-Projetkmanagements nachdenkend... Faszinierend!, würde Spock sagen.
Ja, schon interessant, die Physiologie der Gefühle und die Wirklichkeit als angeblich solche... Von mir aus kann das jetzt grad' so bleiben, und die noch ausstehenden Gewöhnungen & neuen Gleichgewichte der Säfte & Kräfte z.B.
in rebus libidinis atque concupiscentiae werden sich mit dem Frühling wohl einstellen. Meint Hofrat Behrens. Und in der Tat: Schon sah ich Schneeglöcklein knospen!
[Abt.
'The blue pill or the red pill?']