Kleine Fingerübung am Abend, als Illustration zum
vorhergehenden Beitrag.
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Visual Czernybooks and more - 27. Mrz, 21:49
Eiwei! Gestern verlor ich zum ersten Mal gegen das Fräulein Tochter Nr.2 (12) beim Schach. Hatte sie wohl vor einigen Fehlern bewahrt, aber machte dann glatt selber einen, wenn auch in sehr schläfrigem, um nicht zu sagen mattem Zustand. Aber gleichwohl. Schach ist Schach.
Heute lasse ich schon wieder meine Dame herumstehen, wo sie nicht stehen sollte, sapperlott, und wenn L. ihrerseits, nebenher mit Marmorkuchen und heißer Schokolade beschäftigt, sich dann nicht einen kleinen und dann noch einen großen Fehler geleistet hätte ...
So langsam heißt es aufpassen, Herr Books! Und das erinnert mich an meinen Großvater, bei dem ich meine Sommerferien verbrachte, von dem ich das Schachspielen lernte, und den ich meinerseits irgendwann, stolz wie Oskar ... Der konnte wunderbar ungarisch fluchen :-))
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Girls at homebooks and more - 27. Mrz, 21:08
Das Bild zu Denkzettel 30, 'abstrakte vs. konkrete Namen':
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Visual Czernybooks and more - 27. Mrz, 08:37
| Text |
E. Husserl 'Logische Untersuchungen II/1',
2. Aufl. 1913 |
| Seiten |
| 221, 222 |
Das Gute an den guten Dingen ist, dass man sie auch nach längeren Pausen wieder aufnehmen kann. Ihre Gutheit zeigt sich im dabei entstehenden Gefühl 'Ja, genau das ist es!'. Dieses Gefühl hat etwas von Aufatmen, Durchatmen nach einer Zeit der Beklemmung (in der man aber regelmäßig vergisst, dass etwas fehlt).
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Mindjoggingbooks and more - 27. Mrz, 07:55