Das entstehende Hochbett, also eigentlich ein Regalbett. Ein Bettenregal oder vielmehr ein Hochbettenregal. Mit der Betonung auf Bett. Obwohl auch das Regal ein Rolle spielt! Also mehr ein Bett mit integriertem Regal.
Eben in dem Moment, als er im Traum an seine Liebe denkt (oder sie die Szene betritt) kommt er selbst an einem überwirklich vollerblühten Rosenbäumchen vorbei. Auch der Boden darunter von Rosen'kissen' bedeckt: Nur ca. 20 cm hoch diese Pflanzen, aber - wie das Bäumchen - dicht an dicht mit dicken, geradezu fleischig samtenen Rosenblüten in verschiedenen Rottönen bedeckt, alle doppelt so groß wie Rosen im RL! Gern bemerkt er diese Koinzidenz, seinem Unbewussten dankbar!
-
Books und eine Begleiterin als Detektive unterwegs, sich in eine Art Umkleidebereich eines Hallenbads einschleichend, [..] das sich zu einem Seminar oder Studierendenwohnheim wandelt. Books bezieht mit seinem großen Koffer ein Zimmer, in dem schon zwei oder drei Kommilitonen wohnen. Während er noch beim Einräumen ist, ist es wie ein Zeitraffer, da die anderen (bis auf einen) schon wieder ausziehen. Jetzt ist nicht nur der Boden endlich frei (und man sieht, wie STAUBIG es hier ist! Die Haare überall!), sondern Books hat nun auch einen anderen Status in der Zimmergemeinschaft. Das ist auf einmal SEHR anders und deutlich fühlbar! Er ist der 'Zuletztgekommene' und kann jetzt in vollem Umfang mitgestalten, umräumen! Die Bahn ist nun frei! Und jetzt wird erst einmal fertig geputzt! Der übrige Kommilitone, wie der entschuldigend selbst erläutert, kommt ja nicht richtig dazu, denn 'Schau doch!', sagt er, seinen (kleineren) Koffer öffnend: 'Ich kann ja oft gerade mal ein paar Bücher reinschmeißen, z.B. auf dem Weg zu einer Konferenz!' Das ist Books eh egal. Jetzt wird aufgeräumt & einmal ordentlich durchgesaugt, vielleicht auch mal feucht gewischt (auch wenn er seinen Koffer dazu erst mal in den Staub stellen muss; der kommt im weiteren Arbeitsgang auf eine schon gesaugte Fläche und muss eben am Kofferboden dann noch mal gesaugt werden) und jetzt, mit diesem neuen Lebensgefühl & Status, wird er hier RICHTIG anfangen zu arbeiten und hier auch ernsthaft und nach allen Regeln abschließen! Das fühlt sich gut an!
Ich bastle gerade in Visio einen Equalizer und unverhofft tun sich Verbindungen auf. Hier an Deinem alten Schreibtisch. Das hätte Dir nämlich gefallen. Mir fällt jetzt erst auf, wie genau ich damals wohl das Design der Bedienungselemente an Deinen HiFi-Geräten betrachtet habe, als Kind. Damals hast Du im Keller mit irgendeinem Abklebe-und-Belichtungsverfahren Platinen layoutet, und in diesem Zimmer hier roch es nach Lötzinn. Dass man das jetzt am Rechner machen kann, und dass es endlich perfekt ist, millimetergenau. Das hätte Dir gefallen. Dass man nichts anderes als Revox kauft, das war klar. Und in einer Kiste steht noch dieser futuristische schwere Edel-Spieler wie aus dem Raumschiff. Der bekommt mal einen guten Platz. 'Na Brüderchen, hast du wieder gewonnen?', das höre ich noch. Wie verdammt schade, dass Du meine Kinder nicht siehst. Hättest Du mal auch ein paar Pillen genommen. And thanks for the music.
Continuous yet not always clickable private exercises in visualization
Dan Roam nennt in seinem Visual-Thinking-Lehrbuch 'The Back of the Napkin' 5 Dimensionen visueller Wahrnehmung bzw. Repräsentation (Akronym 'SQVID').
Diese 5 Dimensionen, jeweils zwischen zwei Polen aufgespannt, können als 'grafischer Equalizer' verstanden werden. Je nach Darstellungsziel / Zielgruppe pegelt man passend ein: