Strukturidee
Zur geplanten Rubrik 'Traumdeutung'. Entweder die Träume nummerieren oder so, wie ich es anderswo gerade gesehen habe: Jeder Traum wird mit einem Substantiv überschrieben. Je nach dem Objekt, das in dem Traum dominiert oder zumindest vorkommt. Ob es das Traumerleben ändert, wenn man abends mit so einem Fokus einschläft, sozusagen auf der Lauer nach sinnmarkanten Objekten?
Auf jeden Fall hat die Idee etwas Entspannendes: Träume müssen nicht mehr 'vollständig' erinnert sein, es genügt eine Sequenz, eine Szenerie, ein Stück Bild. Hauptsache interessanter Gegenstand ...
[Wie heute Nacht, im Durchgangszimmer einer mexikanisch-sommerlichen Hacienda: dieses wandfüllende Regal voller Strumpfbänder & Dessous, die so frappierend 'wirklich' und dreidimensional anzuschauen waren, und beinahe FÜHLTE ich beim Hinschauen den leicht rauhen Spitzenstoff!]
Das wäre dann auch ein hübsches Beispiel für den Unterschied zwischen Struktur und Inhalt.
Auf jeden Fall hat die Idee etwas Entspannendes: Träume müssen nicht mehr 'vollständig' erinnert sein, es genügt eine Sequenz, eine Szenerie, ein Stück Bild. Hauptsache interessanter Gegenstand ...
[Wie heute Nacht, im Durchgangszimmer einer mexikanisch-sommerlichen Hacienda: dieses wandfüllende Regal voller Strumpfbänder & Dessous, die so frappierend 'wirklich' und dreidimensional anzuschauen waren, und beinahe FÜHLTE ich beim Hinschauen den leicht rauhen Spitzenstoff!]
Das wäre dann auch ein hübsches Beispiel für den Unterschied zwischen Struktur und Inhalt.
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