Clear your head, free your mind!
[Abteilung 'GETTING THINGS DONE']
'The problem is not information overload, it's potential meaning overload' [David Allen]
Das Problem ist Unklarheit. Das Problem sind diejenigen Dinge oder Papiere oder Erinnerungen oder Gedanken, mit denen wir potentielle Handlungsnotwendigkeiten, to-dos, Verpflichtungen verbinden. Sollte ich nicht auch noch ...?
Deshalb ist der erste Schritt im GTD-Workflow eine vollständige Erfassung von allem, aus dem sich eine Handlungsverpflichtung ableiten könnte. Im zweiten Schritt wird entschieden, welche Verpflichtung das jeweils tatsächlich ist, welches weitere Ziel dabei verfolgt wird und was der nächste ganz konkrete Schritt in Richtugn auf diese Ziel ist...
Entscheidend ist, dass man seiner Sammlung auch traut, d.h. darauf vertraut, dass sie vollständig ist. Sonst wird man das System nicht wirklich benutzen und weiterhin versuchen, all die Commitments und to-dos im Kopf zu jonglieren (was unmöglich ist).
Eine Art und Weise, Klarheit zu schaffen, ist das Durchstreichen in Listen und Notizbüchern. Sind z.B. Notizen von einem Meeting durchgesehen und die to-dos vollständig extrahiert und in ein verlässliches Listensystem übertragen, werden die Notizen durchgestrichen.
Botschaft: Hier ist nix mehr drin, hier brauche ich nicht noch einmal nachzuschauen.

'The problem is not information overload, it's potential meaning overload' [David Allen]
Das Problem ist Unklarheit. Das Problem sind diejenigen Dinge oder Papiere oder Erinnerungen oder Gedanken, mit denen wir potentielle Handlungsnotwendigkeiten, to-dos, Verpflichtungen verbinden. Sollte ich nicht auch noch ...?
Deshalb ist der erste Schritt im GTD-Workflow eine vollständige Erfassung von allem, aus dem sich eine Handlungsverpflichtung ableiten könnte. Im zweiten Schritt wird entschieden, welche Verpflichtung das jeweils tatsächlich ist, welches weitere Ziel dabei verfolgt wird und was der nächste ganz konkrete Schritt in Richtugn auf diese Ziel ist...
Entscheidend ist, dass man seiner Sammlung auch traut, d.h. darauf vertraut, dass sie vollständig ist. Sonst wird man das System nicht wirklich benutzen und weiterhin versuchen, all die Commitments und to-dos im Kopf zu jonglieren (was unmöglich ist).
Eine Art und Weise, Klarheit zu schaffen, ist das Durchstreichen in Listen und Notizbüchern. Sind z.B. Notizen von einem Meeting durchgesehen und die to-dos vollständig extrahiert und in ein verlässliches Listensystem übertragen, werden die Notizen durchgestrichen.
Botschaft: Hier ist nix mehr drin, hier brauche ich nicht noch einmal nachzuschauen.

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