Denkzettel 86
| Text |
| E. Husserl 'Logische Untersuchungen V', 2. Aufl. 1913 |
| Seiten |
| 402-409 |
Das Buch neigt sich dem Ende zu; mit welcher Erleichterung mache ich mir dazu heute bewusst, dass wir uns erst im ersten Halbband befinden, also noch ein weiterer der allmorgendlichen Lektüre harrt! Von weiteren Schriften des unermüdlichen Autors nicht zu reden!
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acqua - 5. Nov, 08:07
Wie schön. Dann muss ich wohl nicht mehr lange auf Ihre Zusammenfassung grobe Inhaltsangabe warten.
books and more - 5. Nov, 08:25
Wäre ich ein fauler Kerl, würde ich jetzt einen Link auf die Wikipedia setzen! Freilich reizt mich selbst das erbetene Unterfangen, wenn es auch in einer gewissen Spannung zum Grundmodus der morgendlichen Lektüre steht, geradezu asketisch nicht auf Produktion ausgerichtet zu sein. Wie - um einen theologischen Vergleich zu bemühen - der Betende nicht beim Beten darüber nachdenken mag, wie sich das nun in einen beschreibenden Text fassen ließe oder auch nur, was es ihm selbst 'bringe'. Aber kurz und flapsig: Wir bleiben dran und versprechen nichts!
nanou - 5. Nov, 08:53
Habe ich Ihnen schon mal erzählt, dass ein früherer Prof. von mir Husserl-Schüler war? [Kein bekannter, allerdings]
books and more - 5. Nov, 08:54
Dann sind Sie ja geradezu eine Husserl-Enkelin! Chapeau!
nanou - 5. Nov, 10:04
... Jetzt, wo Sie's sagen ...
[Manchmal dauert's etwas, bis ich schalte.
Irgendwo her muss sie Lust an der Phänodingsda ... ja kommen.]
[Manchmal dauert's etwas, bis ich schalte.
Irgendwo her muss sie Lust an der Phänodingsda ... ja kommen.]


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