Morgendliche Selbstanalyse
Too private to show the text, aber als Visualisierungsübung bzw. als erste 'große', ernsthafte Anwendung der mittleweile erübten Visualisierungs- und Visual-Thinking-fertigkeiten hier dokumentiert. In Layout und Darstellung verbesserungsfähig, darum geht es hier aber nicht.
Abfolge/Lesereihenfolge der Elemente: Unerwünschter Zustand > Annehmen, dass mein Verhalten, das zu diesem Zustand geführt hat, unbewusst nach guten Dingen für mich strebt (wenn auch auf ungeschickte Weise) > Identifizieren (+ Gruppierung + Benennen dieser Gruppen) dieser guten Dinge > Offenheit für andere Weisen, diese Dinge zu erreichen oder sicherzustellen.
Zusätzlich: (links oben) betrachten , in welchen anderen Verhaltensbereichen die identifizierten Ziele bereits adäquat durch nichtschädigendes Verhalten verwirklicht werden.
Hellblau: Rahmengedanken, die diesen Analyse- und Sichtwechsel-Prozess unterstützen.
Links unten: Die Suchrichtung nach 'Ursachen', nicht im Sinne des unter 'Abfolge' beschriebenen Prozesses irrigen Zielstrebens sondern nach 'Negativ-Ursachen' (im Sinne von 'Strukturen und Negativmodelle in der Herkunftsfamilie', 'in der Grundschule hat mich der Dackel des Nachbarn gebissen' etc.) wie auch reine Deskription des 'Wie' des Herbeiführens des unerwünschten Zustands sind hier mit klarer Entscheidung (die mir im Traume, beim Erwachen kam) ausgeschlossen. [EDIT 37: und eine Übung in klarer Prosa ist dieser Beitrag auch nicht.]

EDIT, von privatissima bereinigt und zum Anclicken:

Abfolge/Lesereihenfolge der Elemente: Unerwünschter Zustand > Annehmen, dass mein Verhalten, das zu diesem Zustand geführt hat, unbewusst nach guten Dingen für mich strebt (wenn auch auf ungeschickte Weise) > Identifizieren (+ Gruppierung + Benennen dieser Gruppen) dieser guten Dinge > Offenheit für andere Weisen, diese Dinge zu erreichen oder sicherzustellen.
Zusätzlich: (links oben) betrachten , in welchen anderen Verhaltensbereichen die identifizierten Ziele bereits adäquat durch nichtschädigendes Verhalten verwirklicht werden.
Hellblau: Rahmengedanken, die diesen Analyse- und Sichtwechsel-Prozess unterstützen.
Links unten: Die Suchrichtung nach 'Ursachen', nicht im Sinne des unter 'Abfolge' beschriebenen Prozesses irrigen Zielstrebens sondern nach 'Negativ-Ursachen' (im Sinne von 'Strukturen und Negativmodelle in der Herkunftsfamilie', 'in der Grundschule hat mich der Dackel des Nachbarn gebissen' etc.) wie auch reine Deskription des 'Wie' des Herbeiführens des unerwünschten Zustands sind hier mit klarer Entscheidung (die mir im Traume, beim Erwachen kam) ausgeschlossen. [EDIT 37: und eine Übung in klarer Prosa ist dieser Beitrag auch nicht.]

EDIT, von privatissima bereinigt und zum Anclicken:

2 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
books and more - 30. Jun, 09:39
Sehr richtig!
Ein telefonischer Kommentar weist mich zu Recht darauf hin, dass die beiden 'verbotenen' Analyserichtungen (unten links in den Schaubildern) natürlich sehr ertragreich sein können. Es ist z.B. durchaus sinnvoll, genau zu wissen, was man da eigentlich en detail und slow motion in welcher genauen Abfolge macht, wenn man sich in bestimmten Situationen so verhält wie man sich verhält. Aufmerksamkeit und Bewusstheit wären zugeordnete Werte. Sonst rennt man ja auf Autopilot immer wieder ins gleiche Hamsterrad ...
... und wundert sich - oder, noch schlimmer: wundert sich nicht einmal!
Das Verbotsschild ist ein ganz privates, da ich derzeit mit guten Gründen anderswohin schaue.
... und wundert sich - oder, noch schlimmer: wundert sich nicht einmal!
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