Interessant ist vielleicht noch, dass - dem Autor zufolge - diese 6 Kategorien keinesfalls 'künstliche' Formen nur für Diagramme sind, sondern die Sinnrichtungen beschreiben, mit denen wir andauernd und ohne uns anstrengen zu müssen unsere visuelle Umgebung scannen. Um uns darin zu orientieren.
Fällt uns nur meist gar nicht auf. Außer es passiert mal Ungewohntes und man weiß z.B. nicht mehr wo oben und unten ist (4. Where: Wo bin ich?).
Fällt uns nur meist gar nicht auf. Außer es passiert mal Ungewohntes und man weiß z.B. nicht mehr wo oben und unten ist (4. Where: Wo bin ich?).