Philosophie(ren) =
Philosophieren bedeutet, eine Metaposition zur Sprache einzunehmen und die Begriffe zu klären, die wir verwenden, um über die Welt zu sprechen.
Konstruktivistische Variante: ... die wir verwenden, um unsere Welt(en) zu konstituieren.
Dialogorientierte Variante: Philosophieren bedeutet, eine Metaposition zu unserem jeweiligen Sprechen über die Welt einzunehmen, um unsere unterschiedlichen Sprachverwendungen und die dahinterliegenden Gedanken (z.B. Zusammenhänge und Begründungen) zu klären und miteinander abzugleichen.
(Neo)Sokratische Variante: Philosophieren bedeutet, im gemeinschaftlichen verständigungsorientierten Dialog Metapositionen zu unserem Sprechen über die Welt einzunehmen, um an konkreten Erfahrungsbeispielen unsere unterschiedlichen Sprachverwendungen und die unterschiedlichen dahinterliegenden Gedanken (z.B. Begriffszusammenhänge und Begründungen) zu klären und (sofern möglich) miteinander abzugleichen. Das kann zu konsensfähigen allgemeinen Sätzen führen, denen alle TeilnehmerInnen des jeweiligen Dialogs zustimmen.
Konstruktivistische Variante: ... die wir verwenden, um unsere Welt(en) zu konstituieren.
Dialogorientierte Variante: Philosophieren bedeutet, eine Metaposition zu unserem jeweiligen Sprechen über die Welt einzunehmen, um unsere unterschiedlichen Sprachverwendungen und die dahinterliegenden Gedanken (z.B. Zusammenhänge und Begründungen) zu klären und miteinander abzugleichen.
(Neo)Sokratische Variante: Philosophieren bedeutet, im gemeinschaftlichen verständigungsorientierten Dialog Metapositionen zu unserem Sprechen über die Welt einzunehmen, um an konkreten Erfahrungsbeispielen unsere unterschiedlichen Sprachverwendungen und die unterschiedlichen dahinterliegenden Gedanken (z.B. Begriffszusammenhänge und Begründungen) zu klären und (sofern möglich) miteinander abzugleichen. Das kann zu konsensfähigen allgemeinen Sätzen führen, denen alle TeilnehmerInnen des jeweiligen Dialogs zustimmen.
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nanou - 29. Mrz, 11:33
Kleine Anmerkung: Ah, welche ist wohl die von Ihnen bevorzugte Variante? Es gibt da ein Wort ... (Edit: oder mehrere, über die wir vortrefflich ...)
books and more - 29. Mrz, 12:27
Das Wort heißt 'letzte', oder verstehe ich Sie Miss?
nanou - 29. Mrz, 15:40
Nun bin ich irritiert und verstehe nicht, wie Sie darauf kamen.
books and more - 29. Mrz, 15:46
Ich dachte, Sie wollten mich in Ihrem Kommentar ein Wort raten lassen, das eine Antwort auf Ihre Frage gibt, welche Variante ich denn bevorzuge.
Sie meinten mit dem 'Wort' wohl ein Wort, über das sich mit einer der von mir aufgezählten Methoden philosophieren ließe.
Nachdem Gott am 12. Tag (oder so) die Sprache erfunden und sich die Sache ein Weilchen angeschaut hatte, erfand er am 16. Tag schnell noch die Metakommunikation, und siehe, das war eine gute Idee!
Sie meinten mit dem 'Wort' wohl ein Wort, über das sich mit einer der von mir aufgezählten Methoden philosophieren ließe.
Nachdem Gott am 12. Tag (oder so) die Sprache erfunden und sich die Sache ein Weilchen angeschaut hatte, erfand er am 16. Tag schnell noch die Metakommunikation, und siehe, das war eine gute Idee!
nanou - 29. Mrz, 15:54
Wir kommen der Sache näher. Ratespielchen sind nicht meins, es sollte eher eine Eröffnung zu einem philosophischen Dialog sein. Vielleicht sollte ich das nächste Mal präziser formulieren. B.t.w. Der 16. Tag ist stets unterschätzt worden!
steppenhund - 29. Mrz, 12:18
Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen der Meta-meta-Sorte:)
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Ich tendiere zur Neosokratischen Variante...
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Ich tendiere zur Neosokratischen Variante...
books and more - 29. Mrz, 12:26
Ich auch, wie Sie sich aufgrund der Variantenreihenfolge ja sicher gedacht haben, lieber Steppenhund; und ich freue mich auf nächste Woche, wo diese Methode eine volle Woche lang praktiziert werden wird - und das bei guter Küche :-)


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