Philosophie(ren) =
Philosophieren bedeutet, eine Metaposition zur Sprache einzunehmen und die Begriffe zu klären, die wir verwenden, um über die Welt zu sprechen.
Konstruktivistische Variante: ... die wir verwenden, um unsere Welt(en) zu konstituieren.
Dialogorientierte Variante: Philosophieren bedeutet, eine Metaposition zu unserem jeweiligen Sprechen über die Welt einzunehmen, um unsere unterschiedlichen Sprachverwendungen und die dahinterliegenden Gedanken (z.B. Zusammenhänge und Begründungen) zu klären und miteinander abzugleichen.
(Neo)Sokratische Variante: Philosophieren bedeutet, im gemeinschaftlichen verständigungsorientierten Dialog Metapositionen zu unserem Sprechen über die Welt einzunehmen, um an konkreten Erfahrungsbeispielen unsere unterschiedlichen Sprachverwendungen und die unterschiedlichen dahinterliegenden Gedanken (z.B. Begriffszusammenhänge und Begründungen) zu klären und (sofern möglich) miteinander abzugleichen. Das kann zu konsensfähigen allgemeinen Sätzen führen, denen alle TeilnehmerInnen des jeweiligen Dialogs zustimmen.
Konstruktivistische Variante: ... die wir verwenden, um unsere Welt(en) zu konstituieren.
Dialogorientierte Variante: Philosophieren bedeutet, eine Metaposition zu unserem jeweiligen Sprechen über die Welt einzunehmen, um unsere unterschiedlichen Sprachverwendungen und die dahinterliegenden Gedanken (z.B. Zusammenhänge und Begründungen) zu klären und miteinander abzugleichen.
(Neo)Sokratische Variante: Philosophieren bedeutet, im gemeinschaftlichen verständigungsorientierten Dialog Metapositionen zu unserem Sprechen über die Welt einzunehmen, um an konkreten Erfahrungsbeispielen unsere unterschiedlichen Sprachverwendungen und die unterschiedlichen dahinterliegenden Gedanken (z.B. Begriffszusammenhänge und Begründungen) zu klären und (sofern möglich) miteinander abzugleichen. Das kann zu konsensfähigen allgemeinen Sätzen führen, denen alle TeilnehmerInnen des jeweiligen Dialogs zustimmen.
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