Weg ist die Dame
Eiwei! Gestern verlor ich zum ersten Mal gegen das Fräulein Tochter Nr.2 (12) beim Schach. Hatte sie wohl vor einigen Fehlern bewahrt, aber machte dann glatt selber einen, wenn auch in sehr schläfrigem, um nicht zu sagen mattem Zustand. Aber gleichwohl. Schach ist Schach.
Heute lasse ich schon wieder meine Dame herumstehen, wo sie nicht stehen sollte, sapperlott, und wenn L. ihrerseits, nebenher mit Marmorkuchen und heißer Schokolade beschäftigt, sich dann nicht einen kleinen und dann noch einen großen Fehler geleistet hätte ...
So langsam heißt es aufpassen, Herr Books! Und das erinnert mich an meinen Großvater, bei dem ich meine Sommerferien verbrachte, von dem ich das Schachspielen lernte, und den ich meinerseits irgendwann, stolz wie Oskar ... Der konnte wunderbar ungarisch fluchen :-))
Heute lasse ich schon wieder meine Dame herumstehen, wo sie nicht stehen sollte, sapperlott, und wenn L. ihrerseits, nebenher mit Marmorkuchen und heißer Schokolade beschäftigt, sich dann nicht einen kleinen und dann noch einen großen Fehler geleistet hätte ...
So langsam heißt es aufpassen, Herr Books! Und das erinnert mich an meinen Großvater, bei dem ich meine Sommerferien verbrachte, von dem ich das Schachspielen lernte, und den ich meinerseits irgendwann, stolz wie Oskar ... Der konnte wunderbar ungarisch fluchen :-))
7 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Traumzeit - 27. Mrz, 23:22
Ach schön, das sind so Augenblicke... Jedenfalls fühlt sich das in meiner Vorstellung gerade richtig gut an.
books and more - 27. Mrz, 23:36
Ja.
[Eben den Schreibtisch aufräumend. (EDIT 28. MRZ:)Vielleicht noch ein wenig Sport. Und morgen früh um 8 die ältere Schwestern zum Reiten fahren.]
[Eben den Schreibtisch aufräumend. (EDIT 28. MRZ:)
steppenhund - 28. Mrz, 09:24
Damen lässt man doch nicht so einfach herumstehen;)
books and more - 28. Mrz, 10:08
Sagen wir so: Die Dame selbst bewegte sich recht forsch nach vorne und ließ es dann in komplexem Umfeld an Umsicht mangeln ...
nanou - 28. Mrz, 10:30
@ mangelnde Umsicht
Man lässt sie weder einfach so rumstehen, noch schickt man sie alleine ohne Rückzugsmöglichkeit in der Weltgeschichte herum. Sorgsamkeit ist in jedem Fall angebracht. - Ich leide stets im Nachhinein, wenn sie dann weg ist.
Man lässt sie weder einfach so rumstehen, noch schickt man sie alleine ohne Rückzugsmöglichkeit in der Weltgeschichte herum. Sorgsamkeit ist in jedem Fall angebracht. - Ich leide stets im Nachhinein, wenn sie dann weg ist.
Puddingschnittchen (Gast) - 28. Mrz, 09:45
Vielleicht hätte er Ihnen nicht nur Schach, sondern auch das ungarisch Fluchen beibringen sollen. Wenn schon nicht mehr mit Schach, könnten Sie jetzt immerhin damit Ihre Tochter beeindrucken. ;)
books and more - 28. Mrz, 10:23
Wichtiger als das Beeindrucken ist ja das Gemeinsam-schöne-Sachen-machen, deshalb bin ich da ganz entspannt :-)


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