Coaching, Psycho, NLP

14
Feb
2008

So, Seele ...

... genug gearbeitet für gestern und heute!

[Und jetzt bin ich auf meine Träume gespannt, diese Nacht!]

11
Feb
2008

Auch eine Leistung

a) Das Ausgangsmaterial [Quelle: stern.de]:

"Du bist mein Frühling -
Blauer Himmel und ganz viel Sonne: Am Wochenende konnten die Menschen in Deutschland so etwas wie Frühlingsgefühle entwickeln. Stern.de hat die schönsten Impressionen mit Auszügen aus klassischen Frühlingsgedichten kombiniert."



b) Und das kriegen Sie jetzt erst mal hin, verehrte Leser: Beim Überfliegen des obenstehenden Textes statt 'Impressionen' 'Depressionen' zu lesen!

Hmpf :-|

21
Jan
2008

Kinderfotos

Plan / Idee: Kinderfotos + Herkunftsfamilienfotos von mir.

[Die Figuren als Aufstellung? Eine Grafik der Konstellation?]

20
Jan
2008

Erfolgsjournal

Weder führe ich zur Zeit eines, noch würde das in 'Books & More' passen, aber hier doch mal ein Eintrag:

Nicht nur die Startseite der Website fertig designt und sogar schon getextet, sondern auch noch eine halbe Stunde Krafttraining im Keller. Und das nach dem Lauf heute. So langsam komme ich wieder in Schwung ...

Lark or Owl?

Hätte ich mich früher als Nachtmenschen ('owl') bezeichnet, so ist zunehmend der Morgen DIE geniale Zeit für geistige Tätigkeit. Frischer Kopf, leere Fläche, waches Bewusstsein.

Der Fokus bleibt leicht an einer Tätigkeit haften, Optionen zeigen sich klar, Entscheidungen fallen leicht.

17
Jan
2008

Psycho-Blogging

... hatte ich ja nicht vor. Andererseits sprießen manchmal unverhofft fruchtbringende Palmen aus dem schwarzen Boden des Unbewussten (oder aus dem vielbesungenen Müllhaufen der Geschichte) und lassen Dir eine Kokosnuss so akkurat aufs Hirn fallen, dass sie bis zum Herz hinunterrollt, und da wär' es direkt schade, mit solch interessanter Frucht nicht etwas Vernünftiges anzufangen.

Deshalb jetzt also doch eine Rubrik 'Psychology'.
EDIT: Vereinigt mit der bereits bestehenden Rubrik 'Coaching, Psycho, NLP'

Kann man ja auch als Sprachübung sehen. Sag etwas, aber hübsch allgemein. Braucht man ja auch im Berufsleben, z.B. auf der Messe:

Anbieter 1: Ach, das ist ja interessant, wir haben manchmal ein ähnliches Problem! Und wie macht Ihre Software das genau?
Anbieter 2: *das-werd-ich-Dir-gerade-auf-die-Nase-binden* Ja, wissen Sie, uns war es wichtig, dass unsere Kunden blablabla ...

;-)

Bei Dr. Krokowski

Hey wow, das war ja mal eben interessant, buchstäblich furchtbar interessant ...

Tip [in generalisierendem Psychosprech zur Verpixelung des Themas]: Wenn du in der Interaktion mit deinen Eltern körperlich-emotionale Reaktionen (der unangenehmen oder blockierenden Art) in dir spürst, die sich ähnlich oder frappierend identisch anfühlen wie im Kontext von Blockaden in deinem heutigen Erwachsenenleben, dann kann es hilfreich sein, die beiden Situationstypen genauer zu vergleichen:
  1. Die Situation, die du gerade mit deinen Eltern erlebst (die sowohl strukturell als auch deinen emotionalen Reaktionen nach höchstwahrscheinlich dieselbe ist wie die entsprechende oft erlebte Situation, als du tatsächlich (dem Alter nach) ein Kind warst.
  2. Die Situationen in deinem aktuellen Erwachsenenleben, in denen du ähnliche körperliche Reaktionen kennst; d.h. in denen sich's ganz ähnlich anfühlt.
Dann frage dich weiter und erkenne, was die inhaltlichen Parallelen sind. Was verbindet diese Situationen, was ist identisch? Was macht diese Übertragung der Muster in Erleben und Verhaltensreaktion plausibel, die du entwickelt hast? Du hast die Chance, diesen Autopilot abzuschalten. Aber nicht, ohne diese Emotionen zuzulassen und anzuschauen. Scheisse, aber so geht's wohl.

14
Dez
2007

Filmrücklauf

So cool to find you at YouTube! And thanks for your input, Tom.



Tom Best, anthropologist and NLP-trainer within 'NLP Comprehensive'.

Representational Magic

Some psycho stuff. Not so bad ... at least interesting.



The appealing idea behind is a constructivist one; as Seneca used to say:

'Es sind nicht die Dinge, die uns sorgen, sondern was wir über die Dinge denken.'

Präziser: Wie wir die Dinge denken oder vorstellen.

Mind that this is no 'there is no problem'-bullshit and that the purpose could be to change your state into a state that enables you to act.

15
Okt
2007

Auf der Couch

Im Coaching-Gespräch zähle ich die Dinge auf, die ich in der Beziehung mit * vermisst habe. Ich werde darauf hingewiesen, dass ich mich, mögen die Beschreibungen objektiv auch zutreffen, mit dieser Redeweise in einer Opferhaltung befinde. Muster:
  • Ich brauche etwas und bekomme es vom Anderen nicht.
  • Deshalb geht es mir schlecht.
  • Ich bin hilflos und kann nichts an der Situation ändern, denn es ist (im gegebenen Denkrahmen) ja eben der Andere, der sein Verhalten ändern müsste, damit ich ...
Wie es denn aber sei, so die Anregung, wenn ich darüber nachdenke, ob und wie ich mir die vermissten Punkte selbst geben kann? Was wären also die Korrelate von 'Austausch', 'Wertschätzung', 'Liebe' im Selbstverhältnis? Und ob es nicht ebenso zuträfe, dass ich mir die in der Beziehung mit * vermissten Punkte auch selbst nicht gegeben hätte. Mit mir selbst keinen erfüllenden Dialog geführt, mich selbst nicht wertgeschätzt, mich selbst nicht geliebt?

Das erwies sich dann in den folgenden Tagen als äußerst fruchtbarer Anstoß.

Aus einem 'Ich habe Austausch vermisst' (wobei im Hintergrund neben 'Kontakt' noch der Top-Wert 'Intensität' steht: nämlich intensiven Austausch, intensiven Dialog, intensiven Kontakt ...) wird mit so veränderter Perspektive das Folgende: Ich habe mich mit mir selbst nicht ausgetauscht, den Dialog mit mir selbst verloren, d.h. mich selbst nicht wahrgenommen, nicht auf meine Gefühle und Bedürfnisse gehört, habe mein Gedankenleben vernachlässigt, meine Präsenz verschludert [meinen Geist stattdessen mit Mist vollgestopft] etc.

Beim genaueren Nachforschen, was es denn bedeute, mit sich selbst 'intensiven Austausch' zu haben, wird mir klar, wie nahe das dem Konzept der 'Präsenz' (im spirituellen Sinne) steht. Präsenz als möglichst gesteigertes Wahrnehmen des Augenblicklichen und meiner selbst in diesem Augenblicklichen und meiner selbst als des das Augenblickliche Wahrnehmenden - das ist doch, wow!, exakt dieses im 'ich habe Austausch mit mir selbst' intendierte Selbstwahrnehmen. Wahrnehmen, was ist, was da in diesem Augenblick mir von mir selbst entgegenkommt, was sich mir aus mir selbst darbietet.

-

Danach hatte ich diesen Traum.
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