Die Idee mit der
Kletterwand hat das Projekt 'Dachbodenausbau' offensichtlich erst rund gemacht, so innerlich. Books geht mit Camera ein Stockwerk höher und verschafft sich einen Überblick über den Ist-Status. Über dem derzeit mit Werkstatt und Bücherkisten vollgerümpelten Dachbodenraum befindet sich noch der Luftraum des Daches, mit Plastikplanen unter den
Kehlbalken notdürftig staubisoliert:
Ein Schnitt mit dem scharfen Messer öffnet den Blick nach oben, wo im Sommer Wespen hausen:
Books auf der Leiter, den Kopf durchs Loch streckend, erblickt schöne Holzbalken, die später offen sichtbar sein sollen. Leider nicht in ganzer Tiefe da noch eine Isolierung dazwischen geklemmt werden wird, plus Dampfbremsfolie, plus Innenverkleidung (wahrscheinl. Gipskarton mit Rotband verputzt). Die Antenne (eh nicht mehr in Betrieb) kommt weg:
Die Installationselemente werden hinter dem Traggerüst des
Kletterwand-Überhangs elegant verschwinden:
Und die Hammer-Idee, supergeil: In einem 3 Sparrenabstände (1,95 m) breiten Bereich vor der Kletterwand werden die Kehlbalken entfernt, um einen freien Luft-bzw. Kletterraum vom Fußboden bis zum First zu erhalten (4,20 m). Die Stabilität der Dachkonstruktion wird durch neu einzufügende* Elemente (orange) gewährleistet. Aufsicht mit Firstbalken:
*) Zimmermannshut kaufen!
Angefangen wird mit der Isolierung eines Probefachs zwischen 2 Sparren:
Unterspannbahn, Klemmfilz, Dampfbremse, Verkleidung, weißer Verputz, zack! Dies noch alles oberhalb des Bereichs der Dachfenster, dat kriejen wir später!