NLP Translation Project (1.3)
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Sleight_of_mouth
Beliefs
Ultimately, Sleight of Mouth focuses on influence by challenging, and thus changing, beliefs. Normally, a belief is simply something that you believe, like "I believe there is a God." However, in Sleight of Mouth the concept of belief is built on a more specific set of definitions, as follows:
Glaubenssätze
Bei der Anwendung der Sleight of Mouth-Muster geht es letztlich um Einfluss: Überzeugungen oder Glaubenssätze eines Dialogpartners werden in Frage gestellt und dadurch verändert. Im gewöhnlichen Sprachgebrauch ist eine 'Überzeugung' einfach ein Inhalt, von dem man überzeugt ist oder ein Etwas, woran man glaubt, wie in 'Ich glaube, dass es einen Gott gibt'. Im NLP liegt der Fokus stärker auf den spezifischen Formen, in denen Überzeugungen sich manifestieren:
Beliefs
Ultimately, Sleight of Mouth focuses on influence by challenging, and thus changing, beliefs. Normally, a belief is simply something that you believe, like "I believe there is a God." However, in Sleight of Mouth the concept of belief is built on a more specific set of definitions, as follows:
- Complex Equivalence: X=Y, or X is equivalent to Y
- Cause-Effect: X causes Y, X results in Y
- You're late again, which means you don't love me. (Note that this is not just "I believe you don't love me", but rather there is something which leads to that outcome.)
- I am not going to do that - [because] I am not that kind of person!
Glaubenssätze
Bei der Anwendung der Sleight of Mouth-Muster geht es letztlich um Einfluss: Überzeugungen oder Glaubenssätze eines Dialogpartners werden in Frage gestellt und dadurch verändert. Im gewöhnlichen Sprachgebrauch ist eine 'Überzeugung' einfach ein Inhalt, von dem man überzeugt ist oder ein Etwas, woran man glaubt, wie in 'Ich glaube, dass es einen Gott gibt'. Im NLP liegt der Fokus stärker auf den spezifischen Formen, in denen Überzeugungen sich manifestieren:
- Gleichsetzung: X=Y, X ist äquivalent oder gleichbedeutend mit Y. Manchmal sprachlich manifestiert als 'X bedeutet Y', 'X, und das bedeutet doch wohl Y' etc.
- Kausalverknüpfung: X verursacht Y, X hat Y zur Folge. Manchmal sprachlich manifestiert als 'X verursacht Y', 'X, und deshalb Y', 'Y, weil X' etc.
- 'Du bist schon wieder zu spät. Ich habe keine Lust auf eine Beziehung mit einem Mann, der mich nicht liebt!'
Implizierte Gleichsetzung: Er ist zu spät = Er liebt mich nicht.
[Man beachte, dass die Überzeugung nicht in einem einfachen 'Er liebt mich nicht' besteht, sondern in einer Struktur, die in der gegebenen Situation zu dieser Schlussfolgerung führt.] - 'Ich schaffe das nicht, weil ich einfach nicht der Typ dafür bin.'
[Man beachte, dass darin mehr steckt als ein bloßes 'Ich schaffe das nicht'.]
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